Vethsches Dreieck und immer noch kein Ende!

Vorgeschichte: 

April 2003

Samtgemeindedirektor Warncke, Bauamtsleiter Tostmann, jeweils zwei Schülervertreter/innen der GSS sowie der RSL, Rektor Dohn (GSS) und Rektorin Backhaus (RSL) trafen sich auf Wunsch der Gemeinde in der RSL zu einem Gespräch. Die Samtgemeindevertreter äußerten den Wunsch, die Jugendlichen beider Schulen mögen sich am Planverfahren für den Bebauungsplan "Vethsches Dreieck" (Lachendorf, Richtung Oppershausen) beteiligen.

Die Schulen suchten anschließend Jugendliche, die Interesse hatten, sich an den Überlegungen zu beteiligen.

Mai 2003

Die interessierten Jugendlichen wurden von der Gemeinde durch das Gelände geführt.

27.08.2003

Das Planungsteam der RS stellte den Schüler und Schülerinnen der Realschule Lachendorf das Projekt vor und fordert auf, die bereits vorhandenen Ideen und Planungsüberlegungen zu ergänzen.

24.09.2003

Die Jugendlichen stellten ihre Planungsideen im Olen Drallen Hoff der Gemeinde vor! 

08.12.2003

Die Jugendlichen wurden eingeladen, an der letzten Gemeinderatssitzung des Jahres 2003 teilzunehmen. Dort wurde beschlossen, dass die Bebauungsvorschläge der Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden.

Frühjahr 2004

Eine Bürgerinitiative "Gegen den Bebauungsplan Vetsches Dreieck" gründete sich und sammelte Unterschriften gegen den Bebauungsplan und brachte ihr Anliegen im Rahmen einer "Anfrage an den Rat" auf einer Gemeinderatssitzung vor.

10.05.2004

Samtgemeindedirektor Warncke bat die Jugendlichen zu einem Gespräch, dass am

19.05.2004

stattfand. Die SchülervertreterInnen der RS und HS wurden aufgefordert, ihre Interessen noch einmal auf der Ratsitzung am 24.05.2004 zu verdeutlichen.

24.05.2004

Auf der Ratssitzung legten Bürgerinitiative und SchülervertreterInnen begründet ihre Interessen dar:

Die Bürgerinitiative möchte im Prinzip den gesamten Bebauungsplan für das Vethsche Dreieck, und dort insbesondere eine Skaterbahn, verhindern. Die Jugendlichen machten auf ihre Situation aufmerksam: Es gebe kaum geeignete Aufenthaltsorte für ältere Jugendliche im Ort, sie würden gerne einen solchen Platz für sich haben, es müsse aber nicht unbedingt das Vethsche Dreieck sein, ein anderer Ort sei auch möglich, aber man solle sie nicht aus dem Ortsbild verbannen.

Die Cellesche Zeitung war übrigens auch vor Ort! Hier geht's zum Artikel!