18.03.2005: Cookie-Project 

Vor einigen Wochen, schlug unser Klassenlehrer Herr Sievers vor, mit unserer Klasse, der 9a, dass „Cookie-Project“ durchzuführen. Er erklärte uns wie dies funktioniere: Wir würden selbst gebackene Osterkekse in der Paushalle unserer Schule für einen Dollar pro Tüte verkaufen. Um einen Dollar zu erhalten, musste man an einem Wechselstand, der von uns betreut wurde einen Euro in einen Dollar tauschen. Wir fanden die Idee gut, weil die Hälfte des Erlöses in unsere Klassenkasse gehen würde und die andere Hälfte an den „Red Nose Day“ gespendet werden würde. Folgende Schritte tätigten wir nach der Annahme des Vorschlages: 

  • Wir teilten unsere Klasse in vier fünfer Gruppen ein. Eine Gruppe war dafür zuständig das Projekt unter den Schüler bekannt zu machen (Werbung). Eine andere Gruppe, zu der auch wir gehörten, war für die Betreuung des Wechselstandes zuständig. Die dritte Gruppe war für die Verpackung der Kekse in Tüten verantwortlich. Schließlich noch die Gruppe die es sich zur Aufgabe gemacht hatte die Kekstüten zu verkaufen.

  • Wir überlegten wer welche Zutaten für die Vorbereitung des Teigs beschaffen sollte.

  • Wir verteilten die Beschaffung einzelner Gegenstände wie zum Beispiel Nudelholz und Backformchen.

Am Montag den 14. März bereiteten wir den Teig für die Kekse vor. Dazu trafen wir uns in der Ersten Stunde in unserem Klassenraum. Wir machten zuerst alle unsere Tische sehr gründlich sauber. Dann begannen wir damit den Teig anzufertigen. Als dies Getan war wickelten wir ihn in Alufolie ein und lagerten ihn in dem Kühlschrank der Schule ein.

Am Mittwoch den 16. März trafen wir uns nach der Schule vor der angrenzenden Hauptschule in der sich die Küche befindet wo wir die Kekse für das Projekt backten. Die Einzelnen Gruppen wurden aufgeteilt. Die eine Hälfte stach die Kekse aus und backte sie. Die andere Hälfte bemalte die Kekse nach dem Backen. Als der ganze Teig verbraucht war und die Kekse allesamt bemalt waren mussten wir sie noch trocknen lassen bevor wir sie in die Tüten packten. Als wir zum Schluss die Küche geputzt hatten gingen wir nach Hause.

Am Freitag den 18. März verkauften wir dann unsere selbst gebackenen Kekse in der Pausenhalle. Nachdem wir in der zweiten Stunde letzte Vorbereitungen getroffen hatten, begannen wir damit den Brötchenstand als Verkaufsstand herzurichten. Der Verkaufsraum des Hausmeisters diente uns als Wechselstube. In der ersten und zweiten großen Pause konnten dann die Schüler in der Wechselstube einen Euro gegen einen Doller eintauschen. Am Verkaufsstand konnten sie sich dann damit einen Tüte Kekse kaufen. Es herrschte reger Andrang, da fast jeder Schüler der Realschule die Kekse zumindest einmal probieren wollte. Viele kauften sich aber auch gleich mehrere Tüten oder kamen mehrmals wieder, um sich noch einmal Kekse nachzukaufen. Da eigentlich alle zufrieden waren, verkauften wir fast alle Kekse. Die paar, die übergeblieben waren, wurden unter den Schülern der 9a aufgeteilt. Nach der zweiten Pause, als wieder alle in den Klassenräumen waren, haben wir mit dem Aufräumen begonnen. Obwohl die ganze Klasse viel gearbeitet hatte, hatte es sich gelohnt und wir hatten auch jede Menge Geld eingenommen.

Alexander Z., Sebastian B. und Jan-Felix M., Klasse9a