Klassenfahrt der 8a nach Eckernförde 

19.09. bis zum 23.09.2004

Die Fahrt mit dem Bus nach Eckernförde wurde bestimmt von der Suche nach einem MC Donald. Da wir zur Hälfte der Strecke nicht fündig geworden waren, beschlossen Frau Stascheit und Herr Sievers, dass wir bis Eckernförde fahren und dort in den MC Donald gehen sollten. Nachdem wir dann endlich dort gewesen waren, konnte es weiter gehen zur Jugendherberge. Als alle ihre Zimmer bezogen hatten, ging es an den Strand, der fast vor der Haustür lag. Dort angekommen durften wir sozusagen machen, was wir wollten: Volleyball oder Fußball spielen, Muscheln sammeln oder einfach nur am Wasser herumgehen!!! Nach dem Abendessen hatten wir dann Freizeit bis zur Nachtruhe um 23.00 Uhr (zu früh, fanden wir!).

Am Montag (Aufstehen um 07.00 Uhr – viiiiiiiiel zu früh!!!) hatten Frau Stascheit und Herr Sievers nach dem Frühstück um 08.00 Uhr zur Überraschung unser aller eine kleine Strandführung geplant, nun ging es mit zwei Frauen vom DLRG runter zum Strand, wo wir Tiere suchen mussten,...

Am Nachmittag ging es zu einer verregneten Stadtführung, bei der uns Herr Karau, der Stadtführer, etwas über Eckernförde und die Ostsee erzählte. Im Anschluss daran zeigte er uns die Stadt und die „Kunstwerke“, die am Strand stehen. Als die Stadtführung beendet war, durften wir endlich in Dreiergruppen in die City gehen, die ungefähr vergleichbar mit Celle ist.

Am Dienstag machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zur Bushaltestelle, um zum Wikinger Museum HAITABU zu fahren. Für den Museumsbesuch interessierten sich nicht gerade viele, obwohl manche Stellen schon ganz interessant waren. Als wir wieder zurück in Eckernförde waren, bekamen wir den restlichen Nachmittag frei.

Ein paar Stunden und ein Abendessen später wollten wir alle in das nahe gelegene Wellenbad. Also gingen wir los und konnten dann endlich um 19.00 Uhr schwimmen. Was alle doch ein bisschen vermissten, war ein Sprungbrett. Und der Whirlpool war leider auch ständig überfüllt. Aber es war dennoch ein ganz guter Abend. Die Wellen gab es jede halbe Stunde und in den Pausen spielten die meisten Wasserball.
An diesem Abend durften wir ein wenig länger als 23.00 Uhr aufbleiben und nutzten dies auch reichlich aus.

Am Mittwoch mussten wir früher als sonst aufstehen, denn wir wollten noch vor dem Mittagessen das Stadtmuseum besuchen und anschließend in der Stadt herumgehen. Nach einem kleinen „Labyrinthgang durch die Stadt hatten wir das Heimatmuseum gefunden und konnten hineingehen. Einige Minuten später hatten manche schon keine Lust mehr und durften früher in die Stadt! Ein paar Schüler blieben aber länger und Herr Sievers machte eine eigene kleine Führung mit ihnen. Nach dem Mittagessen wollten wir zur Marine fahren, aber zuvor hielt Herr Sievers noch einen informativen Vortrag über die Bundeswehr. Dort angekommen wurden wir von einem Leutnant zur See begrüßt, der uns die ganze Führung über begleitete und den ersten Vortrag über die Aufträge der Marine am Horn von Afrika und die Bekämpfung der Piraten hielt. Später konnten wir dann ein U-Boot aus der Nähe betrachten, durften auch durch die Luke hineinschauen. Am Abend hatten wir noch ein wenig Freizeit, später sollte es noch eine Disco geben, die zwar sehr gut arrangiert war, aber dennoch kam keine rechte Stimmung auf.

Am Donnerstag hieß es Abschied nehmen. Frau Vogt, die in der Küche arbeitete, betonte noch einmal, dass sie noch nie so eine Klasse wie unsere gehabt hatte und sie bedankte sich für den Blumenstrauß, den wir ihr am Vortag geschenkt hatten.

Die Busfahrt (leider mit Stau!) war sehr, sehr leise, da wahrscheinlich noch alle ziemlich müde waren. Dann aber noch das gewohnte Spiel: bei MC Donald anhalten und Mittagessen (da sind wir Profis drin)!
So, das war unsere Klassenfahrt 2004, wir freuen uns schon (glaube ich) auf unsere nächste Fahrt in der Neunten!

Tore (Jahrbuchsfassung, der Bericht wurde gekürzt.)