08.04.2008: ADAC Fahrrad – Turnier
Am 08.04.2008 fand das Fahrradturnier der 5. und 6. Klassen statt. Die Schüler, die mit dem Fahrrad zur Schule kamen, sollten es holen und zu dem Parcours kommen.

Als erstes ging ein Mann mit uns die Strecke ab. Anschließend führten wir mit ihm unser Fahrrad vor. Wenn es in Ordnung war, gab es für uns einen Sticker. Wenn die Fahrräder nicht für den Verkehr geeignet waren, kamen sie an die Seite und die Besitzer der Fahrräder mussten das Fahrrad eines Freundes benutzen. Genau so war es bei den Schülern, die keine Fahrräder zum Turnier mitgebracht hatten. Sie liehen sich das Fahrrad des Freundes.

Nach dieser Kontrolle sollten wir den Parcours mit den einzelnen Stationen abfahren und so schnell und fehlerfrei wie möglich am Ziel ankommen.

Zu den Stationen:

1.

Die erste Station war ein Brett, wo wir rüber fahren sollten.

2.

Die zweite Station war eine etwas schwierigere Angelegenheit. Wir sollten einen Stab, der mit einem Seil, das an einem Pfosten befestigt war, von dem Magneten nehmen und einmal um den Pfosten herum fahren und den Stab wieder auf den Magneten legen.

3.

Bei dieser Station sollten wir in einer kleinen Bahn eine Acht fahren. Diese Bahn wurde aus “kleinen Klötzen“ gebildet, die leicht fielen. 

Das war

aber kein Schüler, 

oder?

4.

Diese Station war, wie bei Station eins, ein Brett. Dieses Brett war aber schräg gestellt, was das Gleichgewicht auf dem Fahrrad herausforderte.

5.

Als wir bei der fünften Station ankamen, sollten wir links abbiegen und dabei nach hinten schauen, denn eine Frau hatte für uns eine Zahl vorbereitet. Wir sollten sie uns merken, denn sie spielte bei der letzten Station eine Rolle, wo wir uns noch extra Punkte ergattern konnten.

6.

Bei der sechsten Station sollten wir einfach nur in einem Slalom fahren.

7.

Bei der letzten Station sollten wir vor einem Brett bremsen und aufpassen, dass wir das Brett nicht umwerfen. Wir sollten einer Person sagen, wie die Zahl hieß und durften dann vom Parcoursgelände gehen.

Nachdem alle Schüler fertig waren, brachten die meisten die Fahrräder weg und wir gingen alle zurück in die Schule.
Es war für uns ein aufregendes Ereignis.

Carolin, Klasse 6b