09. - 13.04.2018: Abschlussfahrt der 10.3 nach Köln

Am Montag fuhren wir mit dem Zug von dem verträumten Eschede aus in die Großstadt Köln. Landeier go town … Zum Glück gibt’s ja die schnelle Verbindung nach Hause und so kurz hinter Celle schickten schon die Ersten mittels WhatsApp ihren Mamas die neuesten Nachrichten.

In Köln angekommen, schnappten wir uns unsere Überseekoffer bzw. Rollcontainer und schepperten über die Rheinbrücke, um dann die Juhe, optimal an derselbigen gelegen, in Beschlag zu nehmen.

Am Nachmittag war die Smartphone-Rallye angesagt, die nur suboptimal funktionierte. Wir mussten Aufgaben in der Innenstadt erledigen und lernten diese dann auch gleich besser kennen. Dabei kamen wir öfters an Kölns Wahrzeichen, dem berühmten Dom, vorbei. An ihm konnten wir uns auch in den folgenden Tagen gut orientieren und so ging keines der Landeier verloren. 

Kölns Innenstadt hat einige alte und schöne Straßen, den Rhein, der an der Innenstadt vorbeifließt und das berühmte Bier ‚Kölsch‘ – letzteres kannten wir aber nur vom Hörensagen. Prima war auch die Lage der Juhe – direkt am Rhein und in Reichweite der Innenstadt sowie einem McDonald’s gegenüber. Was will man mehr?

Am ersten Abend fand der Besuch des Hard-Rock-Cafés statt – Essen gut, Führung dort minima-listisch.

Am Dienstag gab es eine interessante und spannende Führung im Kölner Dom mit anschließendem Aufstieg in den Turm. Abends war Kino angesagt mit einer Wanderung zurück durch den Regen. Auch waren wir, unter Androhung der Höchststrafe, ‚freiwillig‘ im Kunstmuseum, wo einige interessehalber wirklich freiwillig länger blieben, als sie sollten.

Das NS-Dokumentationszentrum am folgenden Tag war spannend und sehr aufschlussreich.

Die Filmstudios "Nobeo", wo Stern-TV und "Wer wird Millionär?" gedreht werden, guckten wir uns am Donnerstag an und anschließend ging es zum Bowling, wo manche ihr Supertalent bewiesen.

Abends wurde am Rhein gechillt und am folgenden Tag traten wir die Heimreise – zurückrollern über die Brücke – an.

Fazit: Köln ist empfehlenswert, weil es einige Attraktionen hat und nicht sooooo groß ist, so dass es zu bewältigen ist und keine Landeier schluckt. 

Für uns als Klasse war es toll – schade, dass es eine Abschlussfahrt war. Und wir bedanken uns noch einmal bei Frau Schick und Herrn Löschmann für die Begleitung. Es hat uns gut gefallen.