Sitztreppe im Schüleraufenthaltsraum

Bis zum Schuljahr 2000/2001 war im SV-Raum aufgrund der Größe des Raumes und der geringen Sitzmöglichkeiten nur für sehr wenige Schüler Platz. Um dies zu beheben, entschieden sich die Schüler der Abschlussklassen des Jahrgangs 00/01 dort eine Sitztreppe einzubauen. Diese Idee konnte nun im Oktober 2001 dank der finanziellen Unterstützung des Realschulvereins in die Tat umgesetzt werden. Ein riesiges Dankeschön geht an die freiwilligen Helfer, die uns, dem Wahlpflichtkurs Werken Klassen 10 (plus zwei Schülern aus Klasse 9), ihre Freizeit zur Verfügung gestellt haben: Dies waren Herr Wilkens, der einige Wochen vor Beginn der Fertigstellung unsere Vorstellungen in eine Konstruktionszeichnung umgesetzt hat, Herr Uwe Schwanke, der uns das Material besorgt hat, die Herren Schuhmeier und Tietge, die am Nachmittag zu uns in die Schule kamen und uns beim Bauen mit Rat und Tat zur Seite standen.

Nachdem Herr Schuhmeier mit seiner Säge eingetroffen war, wurde im Werkraum gesägt und eine unsagbare Anzahl von insgesamt 1600 Nägeln und 160 Winkeln verarbeitet. Die fertigen „Rahmen“ wurden vom Kellerraum in den SV-Raum im 2. Stock getragen, dort wurden sie zusammengenagelt und mit Spanplatten versehen. Anschließend hat unsere Werkgruppe unter Leitung von Frau Schmidt die Holzkonstruktion mit einem Teppich bezogen. So einfach war das dann doch nicht! Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Masse des Teppichs ist es uns schließlich geglückt. Nachdem wir im Werkunterricht und in den Pausen die restlichen Leisten angebracht hatten, konnte der SV-Raum wieder freigegeben werden.

Britta und Inga  (10a)

Herr Schuhmeier

Herr Schuhmeier beim Schleifen

 

Werkraum

Hier werkeln Thimo, Malte und Nils!

Werkraum

Rolf verarbeitet einen der 160 Winkel.

SV-Raum

Aufstellen des ersten Gerüsts im SV-Raum

Sohn Daniel (links) schaut Vater Tietge bei der Arbeit zu! "

Ob das klappt?", scheint er sich zu fragen.

Rolf schaut lieber in die Kamera.

Chefs bei der Arbeit

Genauigkeit wird verlangt!

(Da arbeiten die "Chefs" wohl lieber selbst.)